architektur

Die Projektarbeit wird als Prozess verstanden, in dem soziale, künstlerisch ästhetische, ökonomische und ökologische Belange auf hohem Niveau miteinander verwoben werden. Jedes Gebäude muss sich an der Flexibilität seiner Nutzbarkeit, seiner ökologischen Nachhaltigkeit, seiner Gestaltqualität und baukonstruktiven Beständigkeit messen lassen. Es wird sich aber auch - und vor allem - daran messen lassen müssen, wie es vom Nutzer und von der Allgemeinheit angenommen wird.

neues wohnen im obentrautpark

Das Grundstück in zentraler Lage Seelzes wird derzeit von der Wucht eines VIII-geschossigen Wohnhauses aus den 60er-Jahren dominiert. btp architekten BDA entwickelten für die KSG eine Baustruktur, die baulich und funktional mit der Umgebung korrespondiert, die vorhandene Bebauung einbindet und durch diese städtebauliche Nachverdichtung dringend benötigten Wohnraum schafft.

wohnraum schaffen

Die Architektenkammern Niedersachsen und Bremen haben gemeinsam mit dem VDW und sechs Wohnungsbaugesellschaften den 2-phasigen Wettbewerb "Wohnraum schaffen" ausgelobt. Ziel war es, Konzepte zur Realisierung von kostengünstigem Wohnraum zu entwickeln. Wir freuen uns, für das Grundstück 03 in Hannover mit dem ersten Preis ausgezeichnet und mit der Planung beauftragt worden zu sein.

cube⁴ - wohnen am park

Die meravis Bauträger GmbH hat sich im Mai 2015 auf das Teilgrundstück 1 am Heinrich-Böll-Weg in Hannover-Misburg beworben. btp architekten haben für das Bewerbungsverfahren einen Entwurf mit vier Passivhaus-Stadtvillen und einer die Gebäude verbindenden Tiefgarage entwickelt. Im Auswahlverfahren mit 13 Mitbewerbern ist der Entwurf als Sieger hervorgegangen.

wohnprojekt velberstraße hannover-linden

Anfang 2014 hat sich die Ostland Wohnungsgenossenschaft eG zusammen mit der Wohnprojektgruppe ZuHause auf die Grundstücksausschreibung Velberstraße 4 der Stadt Hannover beworben. btp architekten haben das Bewerbungsverfahren begleitet und einen überzeugenden Entwurf entwickelt, sodass die Ostland Ende 2014 den Zuschlag auf den Grundstückskauf für sich gewinnen konnte.

modernisierung Sonnenweg

Das schlichte Gebäude aus den 50er-Jahren galt es energetisch zu sanieren und gestalterisch in die Gegenwart zu transferieren. Im Zuge der Modernisierung wurde auch das Dachgeschoss ausgebaut und zwei spannende Maisonettewohnungen realisiert. Durch die Modernisierung von Dach, Fassaden und Fenstern konnte sogar der KfK-Effizienzhausstandard 85 erreicht werden.

wohnbebauung pelikanviertel - wohnhaus C2

In Zusammenarbeit mit vier Architekturbüros hat Firma Gundlach im Pelikanviertel das zukunftsweisende Wohnquartier VIER entwickelt, ein Ensemble aus acht individuell geplanten Einzelgebäuden. In dem klaren, übergeordneten, städtebaulichen Rahmen durften wir das Gebäude C2 realisieren. Im Jahr 2016 wird das Gesamtprojekt mit dem FIABCI prix d´excellence Germany in gold ausgezeichnet.

eichenpark langenhagen

Ende 2014 wurden wir zu dem Bieterverfahren „Eichenpark/ Wohnen für Jung und Alt“ eingeladen. Aufgabe war es, auf dem 9.710 m² großen Grundstück ein neues Wohnquartier in vier-geschossiger Bauweise zu entwickeln.

wohnen an der peiner straße

Im April 2014 wurden wir zu dem Gutachterverfahren „Peiner Straße 135“ eingeladen. Die ehemalige Gärtnerei in der Peiner Straße 135 im Stadtteil Seelhorst liegt seit einigen Jahren brach. In Ergänzung der westlich angrenzenden Wohnbebauung sollen auf dem ca. 12.500 m² großen Grundstück Wohnbaulandflächen für Einfamilienhäuser in verdichteter Bauweise entwickelt werden.

naturparkhaus mardorf

Im März 2014 wurden wir zu dem Wettbewerb für ein Naturparkhaus in Mardorf eingeladen. Wir freuen uns sehr, vom Preisgericht mit dem ersten Preis ausgezeichnet und mit der Planung beauftragt worden zu sein. Am 30.03.2017 wurde das Naturparkhaus und die Ausstellung "Vom Torfabbau zum Klimaschutz - Moore im Wandel ihrer Funktion" feierlich eröffnet.

16 arbeitsplätze in barsinghausen

Dem international im Korrosionsschutz tätigen Unternehmen Rolf Ronschke GmbH wurden aufgrund Expansion die Büroflächen in der Firmenzentrale in Barsinghausen zu klein. Wir planten einen kompakten, zweigeschossigen Büroanbau an die vorhandene Gewerbehalle welcher moderne Büroflächen für 16 Mitarbeiter bietet. Im Juni 2016 wurde das Gebäude planmäßig bezogen.

modernisierung einer denkmalgeschützten villa

In der denkmalgeschützten, spätklassizistischen Villa Emmichplatz 4 des Hannoveraner Architekten Heinrich Köhler aus dem Jahr 1877 galt es die Räume des Souterrains und des Hochparterres in einem sehr engen Zeitrahmen zu Sanieren und zu Modernisieren.

wohnen am altenbekener damm

Im Frühjahr 2013 wurden wir zu dem Wettbewerb „Wohnen am Altenbekener Damm 82“ eingeladen. Es galt, die spezifischen Eigenschaften des Areals mit der fußläufigen Entfernung zum Maschsee optimal zu nutzen und in entsprechende Planungen für ein Gebäudeensemble mit einer neuen eigenständigen Identität zu überführen.

passivreihenhäuser im zero:e park

17 Reihenhäuser in Passivbauweise bilden das nördliche Rückgrat der angrenzenden Einfamilienhausbebauung im zero:e park. Der zero:e park am Hirtenbach in Hannover-Wettbergen ist mit rund 300 Eigenheimen in Passivhaus-Bauweise der größte seiner Art in Deutschland und die größte 0-Emissionssiedlung in ganz Europa.

doppelhäuser schneverdinger weg

Mit 14 Doppelhaushälften galt es die Bebauung entlang des Schneverdinger Wegs im schönen Heideviertel zu vervollständigen und einen baulichen Abschluss nach Westen zu definieren.

  

stadthöfe langenhagen

Auf dem ehemaligen „Schwimmbadgrundstück“ im Zentrum Langenhagens galt es ein neues Wohnquartier zu entwickeln, welches die Lagegunst der Zentrumsnähe sowie der Nähe zu den städtischen Grünanlagen nutzt und sich in die umgebende, heterogene Bebauung einfügt, bei Schaffung einer eigenen städtebaulichen Präsenz und Identität.

parallelverfahren - südstadt

Im Winter 2012 wurden wir gemeinsam mit fünf weiteren Architekturbüros zu dem Wettbewerb „Wohnbebauung Alte Döhrener Straße“ eingeladen. Es galt, die spezifischen Eigenschaften des Areals mit der fußläufigen Entfernung zum Maschsee optimal zu nutzen und in entsprechende Planungen für ein Gebäudeensemble mit einer neuen eigenständigen Identität zu überführen.